KI-Zusammenfassung der Krankengeschichte Zwanzig Behandlungen
in einer Zusammenfassung.
Die KI-Zusammenfassung der Krankengeschichte fasst die früheren Behandlungen des Patienten zusammen: was ihm fehlt, womit er behandelt wurde und worauf heute zu achten ist. Der Tierarzt liest sie, bevor der Patient ins Sprechzimmer kommt, im Panel oder auf dem Handy.
- 20 BehandlungenStandardzeitraum, änderbar auf eine eigene Anzahl, einen Zeitraum oder die gesamte Vorgeschichte
- Vier Teileimmer im gleichen Aufbau, mit den Warnhinweisen für den heutigen Termin am Ende
- Panel und Handydieselbe Zusammenfassung in der Patientenakte und in der Tierarzt-App
Ein Hund, der seit dem Welpenalter in der Praxis behandelt wird, hat Dutzende Behandlungen in der Akte, beschrieben von mehreren Tierärzten, jeder auf seine Art und mit eigenen Abkürzungen. Zwischen zwei Patienten lässt sich das nicht lesen, also schaut der Tierarzt die letzten zwei Behandlungen durch und fragt den Rest beim Tierhalter nach. So übersieht man leicht ein Rezidiv vor einem Jahr oder ein Körpergewicht, das seit drei Kontrollen steigt.
Die KI-Zusammenfassung liest die Dokumentation aus dem gewählten Zeitraum, standardmäßig die letzten zwanzig Behandlungen, und liefert einen knappen Überblick in vier festen Teilen. Sie stützt sich ausschließlich auf die Einträge in der Akte, und wenn etwas fehlt, schreibt sie offen, dass keine Daten vorliegen. Die fertige Zusammenfassung wird beim Patienten gespeichert, sodass der nächste Tierarzt sie öffnet, ohne sie neu zu erzeugen, auch in der Tierarzt-App.
So funktioniert es
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01
Den Zeitraum wählt der Tierarzt
Standardmäßig nimmt das Programm die letzten zwanzig Behandlungen. Der Tierarzt kann eine eigene Anzahl, einen Datumsbereich oder die gesamte Vorgeschichte wählen.
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02
Warnhinweise für den heutigen Termin
Der letzte Teil der Zusammenfassung sammelt, was der Tierarzt vor der Untersuchung wissen sollte, zum Beispiel ein wiederkehrendes Problem oder einen bedenklichen Gewichtstrend.
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03
Nur, was in der Akte steht
Die Zusammenfassung entsteht ausschließlich aus den Einträgen in der Akte: Behandlungsberichten, abgegebenen Medikamenten und Rezepten. Sie ergänzt keine Diagnosen, die dort nicht stehen, und die vollständige Dokumentation bleibt, wo sie ist.
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04
Beim Patienten gespeichert
Eine einmal erzeugte Zusammenfassung öffnet sich ohne erneute Berechnung: in der Patientenakte, im Verlauf während der Behandlung und in der Tierarzt-App. Eine neue erzeugt man, wenn in der Akte etwas Wesentliches hinzugekommen ist.
Eine Hündin mit einem weiteren Rezidiv der Blasenentzündung
Eine elfjährige Hündin, bisher von zwei anderen Tierärzten betreut, kommt mit einem weiteren Rezidiv einer Blasenentzündung. Die Tierärztin, die sie zum ersten Mal sieht, erzeugt die Zusammenfassung, bevor die Tierhalterin ins Sprechzimmer kommt. Sie erfährt von zwei früheren Episoden in diesem Jahr und von einer Kultur mit E. coli, die nach Antibiogramm behandelt wurde. Statt blind zu behandeln, nimmt sie Urin für eine Kultur ab, und aus dem letzten Teil der Zusammenfassung weiß sie, dass sie nach nächtlichem Harnträufeln und Gewichtszunahme fragen muss.
Fragen und Antworten
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Woher nimmt die KI den Inhalt der Zusammenfassung der Krankengeschichte?
Ausschließlich aus der Patientendokumentation, die die Praxis in der Akte sieht: aus Behandlungsberichten, abgegebenen Medikamenten und Rezepten. Die Zusammenfassung ergänzt keine Diagnosen außerhalb der Einträge.
Verlässt die Patientendokumentation das System?
Für die Zusammenfassung geht der Inhalt der Behandlungen aus dem gewählten Zeitraum an ein KI-Sprachmodell, das nur die Zusammenfassung zurückgibt. Deshalb schaltet die Praxis diese Funktion bewusst ein, und darüber hinaus verlässt die Dokumentation das System nicht.
Was kostet die KI-Zusammenfassung?
Das Einschalten ist kostenlos, abgerechnet wird der Verbrauch: Jede erzeugte Zusammenfassung verbraucht Tokens aus einem Kontingent, das man im Panel des Inhabers auflädt. Das Öffnen einer vorhandenen Zusammenfassung kostet nichts.
Ersetzt die Zusammenfassung die Patientenakte?
Nein. Sie ist eine Kurzfassung, mit der man schnell ins Thema kommt. Die vollständige Dokumentation bleibt, wo sie ist, und wo die Entscheidung es verlangt, liest man den originalen Behandlungsbericht.
Funktioniert die KI-Zusammenfassung in der Tierarzt-App?
Ja. Der Tierarzt kann sie auf dem Handy öffnen oder erzeugen, in der Behandlungsmaske und in der Patientenakte, auch bevor eine Behandlung angelegt ist.
Sehen Sie es an Beispielen aus Ihrer Praxis.
In der Präsentation zeigen wir diese Funktion an Ihren Abläufen und beantworten die Fragen Ihres Teams.
Das Paket richtet sich nach der Zahl der Personen im Team, und die Grundlagen der Praxisarbeit sind in jedem Paket enthalten. Was eine Praxissoftware für Tierärzte kostet