Elektronische Patientenakte für Tierärzte Der Patient kommt
mit seiner ganzen Geschichte.
Die elektronische Patientenakte in VetiCloud bündelt alle Informationen über das Tier an einem Ort: Behandlungen, Laborbefunde, Impfungen, Medikamente, Dokumente und bildgebende Untersuchungen. Wurde das Tier vorher in einer anderen Praxis behandelt, ist mit Zustimmung des Tierhalters auch diese Dokumentation sichtbar.
- Mit Zustimmung des HaltersEinblick in die Vorgeschichte aus anderen Einrichtungen, jederzeit widerrufbar
- 57 Tierartenin einem Katalog, von Hund und Katze bis zu Frettchen, Papagei und Schildkröte
- Interne Notizensieht nur die Einrichtung, die sie geschrieben hat; der Tierhalter sieht keine Notizen
Ein Patient, der die Praxis wechselt, bringt selten die vollständige Dokumentation mit. Der Tierhalter erinnert sich, dass es „irgendein Antibiotikum“ gab und „etwas mit den Nieren“ war, also beginnt die Anamnese bei null, oder jemand ruft in der vorherigen Praxis an und bittet um einen Bericht. Selbst in der eigenen Praxis ist die Vorgeschichte oft verstreut: Befunde im Ordner, Bilder auf CD und die Impfungen im Impfpass, der gerade zu Hause liegt.
In VetiCloud hat jedes Tier eine Akte in einer gemeinsamen Kartei. Kommt der Tierhalter in die Praxis, unterschreibt er die Zustimmung zum Einblick in die Vorgeschichte aus anderen Einrichtungen an der Rezeption. Soll die neue Praxis diese Vorgeschichte schon vor dem ersten Termin kennen, gibt er sie in der App frei. Ab dann liegen frühere Behandlungen, Befunde und Impfungen aus anderen Einrichtungen neben den eigenen Einträgen. Preise, Abrechnungen und interne Notizen bleiben in der Einrichtung, die sie eingetragen hat.
So funktioniert es
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01
Zustimmung des Halters vor dem Einblick
Vor Ort unterschreibt der Tierhalter die Zustimmung an der Rezeption. Vor dem ersten Termin in einer neuen Praxis kann er die Vorgeschichte in der App freigeben und später widerrufen. Ohne Zustimmung sieht eine Praxis nur das, was sie selbst in die Akte eingetragen hat.
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02
Alles in einer Akte
Behandlungen, Laborbefunde, Impfungen, Dauermedikation, Dokumente, bildgebende Untersuchungen und Überweisungen liegen in den Reitern einer einzigen Akte, ohne Suchen in Ordnern und auf CDs.
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03
Impfschutz ohne Lücken im Blick
Die Akte zeigt, wie lange Impfungen und Parasitenprophylaxe gültig sind, und die Impfhistorie macht Lücken im Schutz sichtbar. Aus dem Impfpass übernommene Einträge sind als manuell gekennzeichnet und keine Grundlage für eine Bescheinigung.
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04
Medikamente, die wiederkommen
Die Produkthistorie zeigt bei jeder Abgabe, wie das Medikament dosiert wurde. Wiederholt sich dasselbe Präparat regelmäßig, weist die Akte darauf hin, und der Tierarzt entscheidet, ob er es in die Dauermedikation aufnimmt.
Eine Katze mit Diabetes, bisher in einer anderen Stadt behandelt
In die Praxis kommt eine Katze mit Diabetes, die bisher in einer anderen Stadt betreut wurde. Die Tierhalterin hat die Vorgeschichte in der App freigegeben, bevor sie zum ersten Termin kam, also sieht die Tierärztin schon vor der Behandlung die Fructosaminwerte aus der vorherigen Praxis, das Insulin mit Dosis in der Dauermedikation und den Gewichtsverlauf des letzten Jahres. Die Anamnese beginnt mit der Frage, wie die Katze die aktuelle Dosis verträgt, und nicht mit dem Rekonstruieren von zwei Jahren Behandlung.
Fragen und Antworten
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Wer sieht die elektronische Patientenakte?
Jede Einrichtung sieht ihre eigenen Einträge. Die Vorgeschichte aus anderen Praxen sieht nur die Praxis, der der Tierhalter zugestimmt hat, an der Rezeption oder in der App, und Preise, Abrechnungen und interne Notizen verlassen die Praxis nicht, die sie eingetragen hat.
Kann man Dokumente aus einer anderen Praxis an die Patientenakte anhängen?
Ja. Einen Bericht oder Befund, den der Tierhalter mitbringt, lädt man im Reiter „Dokumentation“ hoch, auch ohne eine Behandlung zu öffnen. Die Datei liegt dort zusammen mit den Anhängen aus allen Behandlungen des Patienten.
Sieht der Tierhalter die Notizen des Tierarztes in der Akte?
Nein. Eine Notiz kann intern sein oder öffentlich für andere Praxen, die das Tier betreuen, aber der Tierhalter sieht keine davon, weder in der App noch in der versendeten Dokumentation.
Wie gibt der Tierhalter die Vorgeschichte für eine neue Praxis frei?
Beim ersten Termin unterschreibt er die Zustimmung an der Rezeption und muss in der App nichts anklicken. Soll der Tierarzt die Vorgeschichte schon vor dem ersten Termin kennen, gibt er sie in der App frei und kann die Zustimmung später widerrufen.
Übernehmen Sie die Patientenakten aus unserem bisherigen Programm?
Ja. Die Kartei aus Ihrem bisherigen Programm übernehmen wir bei der Einführung kostenlos und räumen sie dabei auf, damit das Durcheinander aus dem alten System nicht in VetiCloud landet.
Sehen Sie es an Beispielen aus Ihrer Praxis.
In der Präsentation zeigen wir diese Funktion an Ihren Abläufen und beantworten die Fragen Ihres Teams.
Das Paket richtet sich nach der Zahl der Personen im Team, und die Grundlagen der Praxisarbeit sind in jedem Paket enthalten. Was eine Praxissoftware für Tierärzte kostet