Stationäre Behandlung von Tieren Der ganze Aufenthalt auf Station
in einer Akte.

Die stationäre Behandlung von Tieren läuft in VetiCloud über eine Stationsakte für den gesamten Aufenthalt: Visiten mit klinischer Untersuchung, Medikamentengaben mit Uhrzeit und Dosis sowie eine Rechnung, die jeden weiteren Stationstag selbst hinzufügt.

  • Alle 6, 12, 24 oder 48 hin diesem Rhythmus, den die Praxis wählt, kommt ein Stationstag auf die Rechnung
  • Uhrzeit und Dosisbei jeder Medikamentengabe in der Visite erfasst
  • Entlassungsberichtals PDF bei der Entlassung und während des Aufenthalts, auch per E-Mail an den Tierhalter
So ist es heute

Ein Patient auf Station bedeutet mehrere Tage Dokumentation von verschiedenen Personen. Auf dem Papierbogen geht die Morgentemperatur zwischen den Medikamentendosen unter, die Nachtschicht schreibt Hinweise an den Rand, und bei der Entlassung muss jemand Tage, Infusionen und jede verabreichte Ampulle zusammenzählen, bevor der Tierhalter den Betrag hört. Am leichtesten gehen Kleinigkeiten verloren: ein Medikament um vier Uhr morgens ohne Eintrag auf der Rechnung oder ein Tag, an den niemand gedacht hat.

Mit VetiCloud

In VetiCloud öffnet die Aufnahme auf Station einen stationären Aufenthalt mit Stationsakte. Jede Visite wird darin wie ein Tagesbogen erfasst, mit klinischer Untersuchung, Diagnose und Therapie. Die Parameter aus den Visiten ergeben Kurven, Medikamente werden zusammen mit der Gabe aus dem Lager ausgebucht, und die Stationstage kommen von selbst auf die Rechnung. Aus der Stationsakte lassen sich auch Untersuchungen anfordern, und Befunde aus der Datei des Labors oder Analysegeräts landen in derselben Akte.

Station

So funktioniert es

  1. 01

    Aufnahme direkt aus der Behandlung

    Die Schaltfläche „Stationär aufnehmen“ in einer abgeschlossenen Behandlung öffnet die Aufnahme mit bereits eingetragenem Patienten, und der Aufenthalt merkt sich, aus welcher Behandlung er stammt. Bei der Aufnahme wählt man den behandelnden Tierarzt und einen freien Käfig, und Aufnahmegrund und Verdachtsdiagnose bleiben in der Akte.

  2. 02

    Visite als Tagesbogen

    Die klinische Untersuchung füllt man aus der Stationsvorlage aus, und Temperatur, Puls oder Atemfrequenz aus den Visiten ergeben Kurven mit Trend. Plötzliche Änderungen und Abweichungen vom Trend sind markiert, bevor jemand die vorigen Tage durchblättert.

  3. 03

    Gaben mit Uhrzeit und Dosis

    Beim Medikament wird jede Gabe einzeln erfasst, zum Beispiel um 08:00 und 16:00 je eine Vierteltablette. Wenn die Praxis den Medikamentenpool für den Aufenthalt einschaltet, wird der unverbrauchte Rest der Tablette oder Durchstechflasche in die nächsten Visiten übernommen und nicht ein zweites Mal berechnet.

  4. 04

    Stationstage und Medikamente auf der Rechnung

    Der Stationstag wird alle 24 Stunden von selbst berechnet oder in einem anderen Rhythmus, den die Praxis festlegt, und Medikamente aus den Visiten kommen mit der Gabe auf die Rechnung. Anzahlungen während des Aufenthalts verrechnet die Entlassung mit den Behandlungskosten.

Auf Station

Eine Katze mit chronischer Nierenerkrankung unter Infusionstherapie

Eine Katze mit chronischer Nierenerkrankung kommt direkt aus dem Behandlungsraum auf Station, und die Tierärztin trägt bei der Aufnahme die Verdachtsdiagnose ein. Morgens erfasst die TFA aus der Vorlage die Parameter: Temperatur, Körpergewicht und Hydratationsstatus. In der Visite ordnet die Tierärztin Infusion und Antiemetikum in zwei Gaben an, um 08:00 und 20:00, jede mit Uhrzeit und Dosis. Die Nachtschicht hinterlässt eine Notiz, dass die Patientin kein Futter aus der Hand nimmt. Am dritten Tag zeigt die Kurve einen Gewichtsverlust, der in den Beschreibungen leicht zu übersehen ist. Bei der Entlassung enthält die Rechnung bereits drei Stationstage und alle Gaben, und der Entlassungsbericht geht mit den Laborbefunden per E-Mail an die Tierhalterin.

Fragen

Fragen und Antworten

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Vermischt sich der Aufenthalt auf Station mit den Behandlungen des Patienten?

Nein. Der stationäre Aufenthalt hat eine eigene Stationsakte mit Visiten, Parametern und Rechnung, und in der Patientenhistorie erscheint er als ein Eintrag neben den Behandlungen.

Werden die Stationstage automatisch berechnet?

Ja, wenn die Praxis das einschaltet. Der Tag wird im eingestellten Rhythmus von selbst berechnet oder erscheint bei der nächsten Visite als Vorschlag, den der Tierarzt bestätigt.

Wie rechnet man ein Medikament ab, das in Vierteltabletten gegeben wird?

Jede Gabe wird mit Uhrzeit und Dosis erfasst, und auf die Rechnung kommt die Menge nach den Einstellungen des Produkts. Mit eingeschaltetem Medikamentenpool wartet der Rest der Tablette auf die nächste Gabe und wird nicht erneut berechnet.

Bekommt der Tierhalter den Entlassungsbericht schon vor der Entlassung?

Ja. Den Entlassungsbericht kann man auch während des Aufenthalts drucken oder per E-Mail senden, mit dem Stand des jeweiligen Tages, den Befunden und ausgewählten Anhängen aus den Visiten.

Können wir eine Anzahlung auf den stationären Aufenthalt annehmen?

Ja. Eine Zahlung vor der Entlassung wird als Anzahlung erfasst, und die Entlassung verrechnet sie mit den Kosten des Aufenthalts. Ein Überschuss geht auf das Konto des Tierhalters in der Praxis.

Behält das Programm die Belegung der Käfige im Blick?

Ja. Bei der Aufnahme lässt sich nur ein freier Käfig wählen, und belegte Käfige sind mit dem Namen des Patienten markiert, der darin liegt.

Kontakt

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Preise

Das Paket richtet sich nach der Zahl der Personen im Team, und die Grundlagen der Praxisarbeit sind in jedem Paket enthalten. Was eine Praxissoftware für Tierärzte kostet